Münchnerin bekommt 2450 Euro Strafe wegen Islam-Beschimpfung im Netz

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Eine Frau lädt Fotos von einem Mann mit Hakenkreuz und einem Hund, der auf die Kaaba kotet, in einer Neonazi-Gruppe Internet hoch und muss dafür 2450 Euro zahlen.

Gotteslästerung, das klingt nach Mittelalter. Der Paragraf 166, „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“, steht aber im Strafgesetzbuch: Wer das religiöse oder weltanschauliche Bekenntnis eines anderen beschimpft, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Nur eine Handvoll Verurteilungen gibt es jedes Jahr. Einer Münchnerin ist der Paragraf am Mittowch zum Verhängnis geworden. … auf tz -Tageszeitung (tz.de) weiterlesen

 
Quelle: tz -Tageszeitung (tz.de) © 2017
 



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